Zertifizierte Bondingtherapeut*innen (DGPB) und Bondingtherapeut*innen in Ausbildung (DGPB)

Adelheid Gerstenberg

Nur wissen möcht ich: wenn wir sterben,
Wohin dann unsre Seele geht? Wo ist das Feuer, das erloschen? Wo ist der Wind, der schon verweht?
Beschädigtes zerstörtes Leben, Krankheit, Sterben, Tod, von lieben nahen Menschen, von ungezählten fremden Menschen, von Lebewesen aller Art, stehen mir vor Augen.
Fragen. Zweifel. Täglich.
Dennoch! Ich singe!
Gestern und heute und morgen und immer wieder: O Du Fröhliche!
Heinrich Heine (+1856)


Gesegnete Weihnachten und Hoffnung für das neue Jahr! Für euch und alle die euch lieben!

Eure
Adelheid!

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Berlin, Juli 2024

Liebe Klienten, liebe Netzwerker, liebe Freunde!
Mein 77. Geburtstag nähert sich.
Und zurückblickend auf viele gute Jahre mit meinem lieben Mann Ingo+, mit unsern Kindern und Enkeln, Freunden und zusammen mit Euch, liebe Kollegen, mit erfüllender therapeutischer Arbeit, jetzt nach insgesamt 40Jahren, werde ich im September 2024 meine therapeutische Arbeit auslaufen lassen, bis auf gelegentliche Supervision.
Für Euer mir geschenktes Vertrauen, für alle freundschaftliche und kollegiale Zuwendung in all den Jahren danke ich herzlichst und wünsche Euch Gutes!
In dankbarer Verbundenheit grüßt Euch alle

Eure
Adelheid Gerstenberg

Berlin, zum 28.07.24, Welttag der Großeltern und der älteren Menschen!
Ossietzkystrasse 10
13187 Berlin

 

seit 1984 Therapie für Einzelne, Paare, Gruppen und Weiterbildung in BP im Dan Casriel Institut.

Leitung des Dan Casriel Instituts von 2004 ( † Dr. Ingo Gerstenberg) bis 2012

  • Heilpraktikerin für Psychotherapie (HpG)
  • Lehrtherapeutin in Bonding-Psychotherapie (DGBP) www.bonding-psychotherapie.de
  • Festhaltetherapeutin nach Prekop (ehemals GFH e.V.) seit 1994
  • Familienstellen seit 1996
  • Trauma-Weiterbildung bei Michaela Huber 2002 (Diagnostik und Behandlung DISS)
  • Weiterbildung bei Dr. Konrad Stauss + (Vergebung    und Versöhnung als therapeutische Intervention in der psychosomatischen Psychotherapie) 2010
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  • Mitglied im Zhab e.V. (Zentrum für Halt und  Bindung) seit 2012

 

Mit diesem Brief von Beate Fritsch empfehle ich ihre Vergebungsarbeit von ganzem Herzen.

Liebe Adelheid,
nochmals herzlichen Dank dafür, dass Du Dich für die Stauss’sche Vergebungsarbeit weiter so einsetzt ! 
Heute kann ich Dir endlich die Freischaltung unserer Homepage melden ! :-) 
www.vergeben-in-potsdam.de
Verbunden mit der Bitte, es an Ute Schreckenberg und Euer Netzwerk des Dan Cariel-Instituts weiter zu leiten. 
Wir würden uns sehr freuen, wenn über das Institut auf unsere Vergebungsarbeit nach Dr. K. Stauss aufmerksam gemacht werden würde ! 

Flyer und Plakate informieren bereits in der Garnisonkirche über unsere Seminare.
Entwürfe für Plakate und Infoblätter für die Vergebungs-Pilger-Wege in der Friedenskirche sind gerade zur kritischen Durchsicht bei unserem Pfarrer Ziemann, der das alles sehr unterstützt. 
Pfarrer Kingreen von der Garnison-und Nagelkreuz-Kirche hält uns eine zweite Chance im Herbst offen, denn die Zeit bis April ist ja nun sehr knapp. Wir können jede Unterstützung brauchen, damit es im April klappt. 

Den Vergebungsweg nach Art eines kleinen Pilgerwegs habe ich selbst konzipiert. Gemeinsam mit Andrea Stobbe sind wir ihn Probe-gelaufen mit Menschen aus der Gemeinde. Er kam gut an ! Das hat uns ermutigt. 

Wie wichtig Vergebungsarbeit ist, sehen wir ja gerade mit einem Blick auf die Welt-Lage ! Darum wohl scheint es in Kirchenkreisen gerade besonders wichtig zu sein, verstärkt für Friedens-und Vergebungsarbeit einzuladen. Möge es wirken ! 

In Berlin-Neukölln gibt es ein christliches Format „spirit&soul“, online wie analog - sie wollen dort auch workshops zur Vergebung anbieten. Wir stehen in Verbindung mit ihnen. 

Es grüßt Dich herzlich aus Potsdam
Beate Fritsch 

 

Der armselige Stern der Hoffnung über dem Herzen:

Der Krieg wird nicht mehr erklärt,
sondern fortgesetzt. Das Unerhörte
ist alltäglich geworden. Der Held
bleibt den Kämpfen fern. Der Schwache
ist in die Feuerzonen gerückt.
Die Uniform des Tages ist die Geduld,
die Auszeichnung der armselige Stern
der Hoffnung über dem Herzen.

Er wird verliehen,
wenn nichts mehr geschieht,
wenn das Trommelfeuer verstummt,
wenn der Feind unsichtbar geworden ist
und der Schatten ewiger Rüstung
den Himmel bedeckt.

Er wird verliehen
für die Flucht von den Fahnen,
für die Tapferkeit vor dem Freund,
für den Verrat unwürdiger Geheimnisse
und die Nichtachtung
jeglichen Befehls.

Ingeborg Bachmann, Alle Tage, 1952

Herzliche Grüße, Ihre Adelheid Gerstenberg

 

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www.dan-casriel-institut.de

Anmeldung und Information:
Ossietzkystraße 10 · 13187 Berlin

Termine nach Absprache!

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